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Echinacea als Vorbeugung gegen Coronaviren?

Nun hat es der rote Sonnenhut tatsächlich auf die Titelseiten der Zeitungen geschafft!

Viel Ruhm für diese wunderschöne, stachelige Blüte. Und verdient wie ich finde. Das Labor Spiez attestiert der Pflanze eine mögliche Wirksamkeit gegen Coronaviren. Nicht sehr erstaunlich eigentlich. Sogar das Stachelkleid der Blüte deutet auf die grosse Abwehr.

Schon die Indianer wussten um die grosse Heilwirkung von Echinacea. Tatsächlich kann der Sonnenhut das Immunsystem stimulieren, damit es rasch auf einen Infekt reagieren kann. Durch die Anwendung des Sonnenhuts kann man den Ausbruch eines Infekts verhindern oder zumindest abschwächen. Das ist schon lange bekannt. Warum soll das nicht auch bei Coronaviren der Fall sein?

Echinacea kann vorbeugend oder bei den ersten Anzeichen eines Infekts angewendet werden. Aber Achtung! Zu lange Gaben können gegenteilig wirken und das Immunsystem bremsen. Deshalb sollte die Einnahme in Intervallen erfolgen.

Als Vorbeugung 4-5 Tage Einnahme, gefolgt von 3 Tagen Pause, Turnus bis max. 5 Wochen wiederholen.

Im Akutfall, 4-5 Tage hoch dosiert einnehmen, 5-6 Tage Pause. 2-3 mal wiederholen. Die hohe Dosierung zu Beginn der Einnahme im Aktufall ist wichtig, damit genügend freie Radikale freigesetzt werden die die Virenzellen attackieren.

Es gibt für die Anwendung der Pflanze aber auch Gegenanzeigen: Tuberkulose, Leukosen, Autoimmunerkrankungen wie MS, AIDS und Kollagenosen, Schwangerschaft. Ausserdem reagieren einige Menschen allergisch auf Korbblütler.

Der Sonnenhut ist übrigens auch eine sehr wirksame Pflanze bei äusseren Infektionen, Tierbissen, Insektenstichen, etc. Eine sehr gute Wundtinktur welche Echinacea enthält, ist OMIDALIN.

 

Tartelettes

Tartelettes aux fruits

Jeder kennt das.
Besuch meldet sich unerwartet zum Kaffee an. Wir möchten gute Gastgeber sein, aber die gute Idee für ein schnelles Gebäck fehlt. Die Franzosen sind Meister der Patisserie. Wenn ich bei meinen Eltern im Burgund verweile, schnappe ich immer da und dort eine Rezeptidee auf. Diese gefällt mir besonders weil sie im Handumdrehen lauwarme, knusprige “Tartelettes” auf den Tisch zaubert.

Sie brauchen einen Blätterteig, Früchte und Zucker.

Schneiden Sie den Blätterteig in Rechtecke, verteilen Sie Früchte wie Äpfel, Pfirsiche, Aprikosen, Zwetschgen oder was Sie gerade im Haus haben ziegelartig auf die Rechtecke und streuen Sie etwas Zucker (ich nehme Vollrohrzucker) darüber.  Ca. eine Viertelstunde in den vorgeheizten Ofen bei 180°.  Etwas Puderzucker darüber streuen. Der Besuch kann kommen.

Menschheit

Der Mensch ist unbedeutend

Vor einigen Jahren habe ich im IMAX Kino einen Film über den Planeten Erde gesehen. Ich weiss noch, wie ich den Saal verliess mit dem Gefühl weniger als einen Punkt im Universum zu sein, so wahnsinnig klein und unbedeutend. Der Blick von oben relativiert vieles.

Vor ein paar Tagen habe ich einen Dokumentarfilm von Arte zugesendet bekommen. Noch mehr als damals realisiere ich wie unbedeutend die Menschheit ist. Aber nicht nur das, sie ist auch dumm und zerstört ihre Lebensgrundlage. Aber schauen Sie selber, ein wirklich eindrücklicher Film.

Was nun? Können wir die Kurve noch kriegen?
Da ich schon immer sehr optimistisch war, glaube ich ja. Jeder von uns kann JETZT dazu beitragen, dass die Erde sich regeneriert.
Glauben Sie daran, dass jeder kleine Beitrag den Sie persönlich leisten etwas ändern kann. Auch wenn der Nachbar noch nicht mitzieht. Gehen Sie mit gutem Beispiel voran und reden Sie darüber. Früher oder später stellt sich jeder Fragen und beginnt etwas zu ändern. Viele kleine Schritte machen einen grossen Unterschied.

Am 22. August 2020 war der Welterschöpfungstag. Die nachwachsenden Ressourcen der Erde sind für 2020 ab jetzt verbraucht. Jede Handlung die Ressourcen schont und sich als Gewohnheit etabliert ist ein Schritt in die richtige Richtung.

Sie fragen sich was Sie tun können? Ich gebe Ihnen gerne ein paar Beispiele:

  • Pflanzen Sie Wildpflanzen im Garten oder in Balkonkistchen
  • Essen Sie weniger oder kein Fleisch
  • Setzen Sie sich dafür ein, dass Sie ein paar Tage pro Woche Homeoffice machen dürfen
  • Kaufen Sie möglichst viel lokal, ohne Verpackung und bio ein, direkt beim Bauern z.B.
  • Nehmen Sie Ihren Coffee to go im mitgebrachten Becher mit
  • Bilden Sie eine Gemeinschaft mit Freunden um Geräte zu teilen, die Sie nur sehr selten benötigen
  • Viele Gegenstände gibt es für wenig Geld in der Brockenstube, im Second Hand Laden oder auf Verkaufsplattformen im Internet zu kaufen
  • Tragen Sie Sorge zu Ihrer Gesundheit
  • Verzichten Sie auf einen Flug. Mit dem Zug nähert man sich Schiene um Schiene der Landschaftsenergie des Zielortes.
  • Pflegen Sie Ihre Spiritualität, z.B. mit Meditationen
  • Holen Sie sich Tipps für mehr Nachhaltigkeit, z.B. auf Smarticular

Das sind nur ein paar Ideen. Ich bin sicher, Sie finden auch in Ihrem Alltag viele Verbesserungsmöglichkeiten. Gehen Sie es langsam an, Schritt für Schritt. Es muss nicht jeden Tag klappen, aber je öfters Sie eine Handlung wiederholen, desto eher wird sie sich als Gewohnheit etablieren.

 

 

 

Tagpfauenauge

Maskerade

Geschichte

Masken haben in allen Kulturen eine lange Tradition. Die älteste Maske ist ca. 11.000 Jahre alt und stammt aus Israel. Masken wurde für spezielle Gelegenheiten wie Hochzeit, Tod oder auch für die Ernte gefertigt und getragen. Bei diesen Ritualen übernahmen die Träger der Maske die Rolle der dargestellten Figur.

Später verwendete man im Theater Masken, um die Charaktere der Rollen besser darzustellen. Dadurch konnten auch die Zuschauer in den letzten Reihen die Handlung verfolgen.

Im 17. und 18. Jh. wurden Masken als Strafe verwendet. Eine sogenannte Schandmaske entlarvte den Täter in der Gemeinschaft als Ehebrecher oder anderen Gesetzesbrecher.

Im Schutz der Maske konnten die Adligen unerkannt an Maskenbällen teilnehmen und sich unter’s Volk mischen. Die Kehrseite war aber, dass Menschen mit weniger guten Absichten maskiert ihr Unwesen treiben konnten.

Auch bei Seuchen wie der Pest trugen Ärzte eine Maske. Die Schnabelmaske enthielt wirksame Duftstoffe, die vor der Erkrankung schützen sollten. Es ist umstritten, ob diese Masken ihren Zweck erfüllten. Viele Ärzte flüchteten lieber als sich der Krankheit auszusetzen.

Renaissance der Maske

Corona sei Dank erleben wir eine Renaissance der Maske. Haben Sie sich schon mal gefragt welche Rolle Sie mit dem Tragen dieser Maske übernehmen?

Wir wissen nicht so recht, ob sie nützt oder schadet – das weiss ja nicht mal die Regierung – aber wir gehorchen. Gesetz ist Gesetz und unser Bedürfnis nach Sicherheit und Schutz wird zumindest teilweise gestillt.

Ich höre aber von Menschen, die durch das tägliche Tragen von Masken Beschwerden haben wie Kopfschmerzen, Schwindel, Atemnot und vieles mehr. Sie atmen tagtäglich ihre gesamte Abluft ein.

Eine deutschlandweite, repräsentative Studie zu den Mund-Nasenschutz-Verordnungen zeigt, dass jetzt schon ca. 60% der Menschen sich belastet fühlen und Folgen davon tragen. Sie ziehen sich zurück, um den Mundschutz zu vermeiden, sie sagen Arzttermine ab und ihre bestehenden gesundheitlichen Probleme verstärken sich. Nicht nötig zu erwähnen, dass psychische Probleme massiv zugenommen haben. (Mehr dazu in diesem interessanten Beitrag: Der Maskenzwang ist verantwortlich für schwere psychische Schäden und die Schwächung des Immunsystems)

Was aber noch viel schlimmer ist, der Mensch wird als Gefahr wahrgenommen. Einerseits weil er mich ohne Maske mit Corona infizieren könnte und mit Maske ist nicht erkenntlich um welche Art Mensch es sich handelt und was seine Absichten sind. Ob mit oder ohne Maske, mein Mitmensch ist seit dem 16. März ein potentieller Feind.

Ich frage Sie: Wollen Sie wirklich in einer gesichtslosen, anonymen, unpersönlichen, kranken Gesellschaft leben? Eine Gesellschaft in der Sie nicht erkennen, ob Ihr Vis-à-Vis glücklich, traurig, wütend, ehrlich oder bösartig ist? Wo keine Herzlichkeit und menschliche Wärme mehr spür- und sichtbar ist? Gerade im Gesicht lässt sich soviel über einen Menschen ablesen.

Masken gehören an die Fasnacht oder in den Operationssaal, sollten aber nicht unser tägliches Brot werden. Abstand wahren, Hände waschen, Massenansammlungen von Menschen vermeiden sind Massnahmen die helfen können. Aber lassen wir doch diese krankmachende Maskerade!

Das Verlangen nach einer Maske in der Homöopathie

Übrigens, in der Homöopathie haben wir eine Schmetterlingsarznei, das Tagpfauenauge, die bei Kindern verwendet werden kann, die es lieben sich zu verkleiden und die insbesondere Zwei-Gesichter-Masken mögen. Das lässt eine Furcht vor drohender Gefahr erkennen. In der Tat spannt das Tagpfauenauge die Flügel bei Gefahr aus, um den Feind mit seinen grossen «Augen» zu beeindrucken.

Der Ktipp schreibt am 1.9.20: Maskenzwang in Läden: Nutzen nicht belegt

Praxisraum Oberkirch | Praxis Blaushus | Homöopathie | Jacqueline Soffner, Klassische Homöopathin SHS | Oberkirch, Solothurn, Sumiswald

Ab dem 27. April 2020 darf ich Sie wieder in der Praxis empfangen

Liebe Patienten und Patientinnen,
Liebe Interessierte,

Ab Montag 27. April 2020 darf ich unter Einhaltung des COVID-19 Schutzkonzeptes der OdA AM entsprechend den Vorschriften von BAG und SECO wieder an allen Standorten alle Patienten in der Praxis empfangen. Dabei gelten weiterhin die Hygiene- und Verhaltensvorschriften wie sie vom BAG kommuniziert werden.

Wichtiger Hinweis:
Patienten mit Erkältungs-/Grippesymptomen bitte ich nicht in die Praxis zu kommen. Bei Verdacht auf eine Grippe oder Corona-Virus-Erkrankung wenden Sie sich bitte zuerst an Ihren Hausarzt. Wenn Sie in ärztlicher Betreuung sind, darf ich Sie begleitend therapieren. Auch wenn Sie ohne Testung wieder nach Hause geschickt werden, darf ich Sie behandeln.
Dazu ist es nicht nötig, dass Sie in die Praxis kommen, Sie können mir Ihre Symptome am Telefon oder über Videokonferenz beschreiben.

Konsultationen per Telefon und Videokonferenz
Wenn Sie es bevorzugen nicht in die Praxis zu kommen, weil Sie Angst vor einer Ansteckung haben oder einer Risikogruppe angehören, besteht generell die Möglichkeit Erstkonsultationen per Videokonferenz durchzuführen. Das hat sich in den letzten Wochen sehr bewährt. Folgekonsultationen können wie bis anhin auch per Telefon erfolgen.

Ich danke Ihnen für das Verständnis und wünsche Ihnen gute Gesundheit und Zuversicht!

Vielen Dank für das Vertrauen.

Herzliche Grüsse
Jacqueline Soffner

 

 

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Und was wenn die Corona-Krise uns den Weg weist?

Die aktuelle Lage ist für viele von uns schwierig. Viele haben Angst und sind desorientiert, weil alles anders ist als vor dem 16. März 2020. Wir werden auf unschöne Art auf uns selber zurückgeworfen. Die Situation zwingt uns, statt hektisch im Aussen zu sein, uns mit unserer inneren Welt zu beschäftigen.

Wer bin ich eigentlich? Was will ich aus meinem Leben machen? Arbeite ich am richtigen Ort?  Ist das mein Traumberuf? Bin ich mit dem Partner zusammen den ich mir wünsche? Fühle ich mich wohl wo ich wohne? Stehe ich jeden Morgen mit Motivation und Tatendrang auf? Die Liste ist unendlich.

Nutzen Sie diese wertvolle Zeit, sie wurde gerade jedem von uns gegeben. Hier ein paar Tipps die Ihnen vielleicht helfen können in dieser ausserordentlichen Zeit:

  1. Beginnen Sie zu meditieren. Unter dem #washyourhandsandmeditate gibt es täglich um 17.00 Uhr eine wunderschöne Meditation und Tipps von Dana Schwandt
  2. Gehen Sie täglich an die frische Luft in die Natur um den Kontakt zum Boden nicht zu verlieren. Das dürfen wir ja zum Glück noch
  3. Kaufen Sie das kleine Buch “Nur Mut, das kleine Überlebensbuch” mit Soforthilfe-Tipps bei Angst
  4. Versuchen Sie weniger Schlagzeilen zu lesen. Handy am Abend bewusst ab einer gewissen Zeit ausschalten und tagsüber auch mal weglegen
  5. Wenn Sie zurzeit keine Beschäftigung haben und im Kreis drehen, schauen Sie, ob Sie irgendwo helfen können
  6. Organisieren Sie eine Kaffeerunde oder einen Apéro mit einigen Freunden oder Familienmitgliedern über Videokonferenz
  7. Versetzen Sie sich in die Zeit nach Corona z.B. in den August und schauen Sie zurück. Was hat sich zum Guten gewendet?
  8. Machen Sie eine Liste mit möglichst vielen positiven Punkten, die diese Zeit für Sie und die Welt mit sich bringt
  9. Sie träumen schon lange von einem anderen Beruf. Informieren Sie sich was es braucht um dieses Ziel zu erreichen.
  10. Schauen Sie nach draussen und stellen Sie sich vor, es würde keine Schlagzeilen geben. Die Erde ist noch die Gleiche und Sie bekommt gerade eine dringend notwendige Atempause.

Ich wünsche Ihnen von Herzen, dass Sie diese Zeit nutzen können und viele wertvolle Erkenntnisse über sich daraus resultieren.

Blaushus Homöopathie / Antidepressiva

Antidepressiva wirken kaum besser als Placebo

Der Artikel “Langfristig wirkt Psychotherapie besser als Medikamente” vom 18. September 2019 im Beobachter hat sicher viele Menschen verunsichert.

Das Cochrane-Zentrum in Kopenhagen hat viele Studien zum Thema Depression ausgewertet und ist zum Schluss gekommen, dass Antidepressiva oft nicht die Wirkung erzielen die man sich erhoffen würde. Gemäss Michael Hengartner hat nur eine von neun Personen wirklich einen Nutzen durch Antidepressiva.

Viele Patienten werden dadurch unnötig dem Risiko der Nebenwirkungen ausgesetzt und riskieren schwere Entzugserscheinungen beim Absetzen der Medikamente.

Leichte Depressionen, Schlafstörungen oder auch Ängste könnten genauso mit Psychotherapie angegangen werden.

Auch Homöopathie kann bei diesen Beschwerden nachhaltig helfen, da der Mensch als Ganzes behandelt wird. Wenn die Ursache bekannt ist, wird sie in die Betrachtung mit einbezogen. Wenn nicht, geben alle anderen auffallenden Symptome Hinweise für die Wahl einer passenden Arznei.

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Das Gartenfenster, ein kleines Paradies im Emmental

Kennen Sie das Gartenfenster in Dürrenroth?

Wenn nicht, dann gehören Sie nicht zu den über 30’000 Facebook Followers, die dieses Kleinod vermutlich schon besucht haben. Ich staune immer wieder von wie weit Besucher anreisen, wenn ich die Kontrollschilder sehe.

Schlägt Ihr Herz beim Thema Einrichten, nordisches Flair und Landhausstil auch höher? Dann empfehle ich Ihnen wärmstens einen Ausflug nach Dürrenroth im Emmental. Planen Sie genügend Zeit ein. Nach ausgiebigem Shopping im Gartenfenster, lohnt sich nämlich eine Pause im altehrwürdigen Bären, zu Recht mit 14 Gaultmillau-Punkten ausgezeichnet. Und übrigens findet man in Dürrenroth auch weitere Geschäfte wie z.B. eine Käserei und eine Bäckerei mit feinen Produkten aus dem Emmental.

 

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Inkontinenz-Probleme

Gestern berichtete die Sonntagszeitung über Implantate bei Inkontinenz.

Bei Inkontinenz, aber auch bei der Absenkung von Blase oder Gebärmutter werden nicht selten Netze eingesetzt. In einer Studie aus 2017 stellten aber Forscher fest, dass jede zehnte Frau durch diesen Eingriff schwere Komplikationen erleidet.  Viele Chirurgen entfernen die Netze wieder, was wegen der Verwachsung des Netzes mit dem Gewebe, teilweise schwierig ist. In den USA und Australien finden einige Prozesse statt, in Australien sind diese Netze inzwischen sogar verboten.

Nur was machen bei Inkontinenz?
Eine gute Möglichkeit ist, den Beckenboden zu trainieren. Das wird leider nicht immer richtig gemacht. Ein sehr gutes Buch zum Thema heisst “Pussy Yoga” von Coco Berlin. Einige Seiten Aufklärung und viele Übungen für den Alltag motivieren zum Nachahmen.

Ein weitverbreiteter Fehler ist weniger zu trinken. Dadurch entsteht aber ein Teufelskreis und die Folge sind Entzündungen und eine noch stärkere Inkontinenz. Trinken Sie also weiterhin täglich mindestens 1.5 l Wasser oder Tee aus Heilpflanzen. Zur Durchspülung der Nieren eignen sich Ackerschachtelhalm, Brennnessel, Goldrute, Birke und noch einige mehr. Oder vielleicht spricht Sie die Wacholderkur an: https://www.praxis-blaushus.ch/herbstkur-mit-wachholdern/

Auch mit Homöopathie kann bei Inkontinenz, Bettnässen und anderen Blasenbeschwerden wie z.B. Blasenentzündung geholfen werden. Dazu braucht es eine ausführliche Anamnese (Patientengespräch), um die passende Arznei für den jeweiligen Menschen zu bestimmen.

 

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Gute Vorsätze mal anders

Die Tage zwischen Weihnachten und Neujahr finde ich sehr besonders. Die Zeit scheint sich langsamer zu drehen als sonst. Man nimmt sich Zeit für’s Nichtstun, trifft sich mit Freunden oder Familie, räumt da und dort was auf. Das Lebenstempo fällt auf die normale Geschwindigkeit zurück, man atmet durch und lässt sich treiben.
Das alte Jahr ist fast vorbei doch das Neue lässt noch auf sich warten.

Eine Zeit zum reflektieren und vielleicht Änderungen ins Auge zu fassen. Verstehen Sie mich nicht falsch. Von guten Vorsätzen zum Neujahr halte ich nicht sehr viel. Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass sie leider nicht lange anhalten. Zu schnell lässt man sich wieder in die Alltagsspirale ziehen und die Vorsätze verfliegen so schnell wie sie gefasst wurden.

Mir geht es darum diese Zeit zu nutzen, um einen Blick zurückzuwerfen und kritisch zu hinterfragen, ob man wirklich glücklich ist im Alltag, ob man jeden Morgen mit Freude aufsteht weil das Leben so schön ist und man genau das macht was man sich immer gewünscht hat. Hand auf’s Herz, würden Sie Ihren Beruf über die Pensionierung hinaus ausüben? Wenn Sie ohne äussere Bedingungen wählen könnten was Sie machen wollen, wäre es dieser Beruf? Ich kann hier nur für mich sprechen. Ich habe ziemlich spät meine Berufung entdeckt und viel auf mich genommen um diesen Traum zu verwirklichen. Jetzt kann ich aber sagen, dass ich bis zu meinem Lebensende als Homöopathin arbeiten möchte. Ich stehe jeden Tag mit Freude auf und kann mir nichts Schöneres vorstellen als anderen Menschen zu helfen.

Nehmen Sie sich die Zeit für einen Rückblick und vielleicht ändern Sie ja wirklich bald etwas in Ihrem Leben.