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Praxisraum Oberkirch | Praxis Blaushus | Homöopathie | Jacqueline Soffner, Klassische Homöopathin SHS | Oberkirch, Solothurn, Sumiswald

Ab dem 27. April 2020 darf ich Sie wieder in der Praxis empfangen

Liebe Patienten und Patientinnen,
Liebe Interessierte,

Ab Montag 27. April 2020 darf ich unter Einhaltung des COVID-19 Schutzkonzeptes der OdA AM entsprechend den Vorschriften von BAG und SECO wieder an allen Standorten alle Patienten in der Praxis empfangen. Dabei gelten weiterhin die Hygiene- und Verhaltensvorschriften wie sie vom BAG kommuniziert werden.

Wichtiger Hinweis:
Patienten mit Erkältungs-/Grippesymptomen bitte ich nicht in die Praxis zu kommen. Bei Verdacht auf eine Grippe oder Corona-Virus-Erkrankung wenden Sie sich bitte zuerst an Ihren Hausarzt. Wenn Sie in ärztlicher Betreuung sind, darf ich Sie begleitend therapieren. Auch wenn Sie ohne Testung wieder nach Hause geschickt werden, darf ich Sie behandeln.
Dazu ist es nicht nötig, dass Sie in die Praxis kommen, Sie können mir Ihre Symptome am Telefon oder über Videokonferenz beschreiben.

Konsultationen per Telefon und Videokonferenz
Wenn Sie es bevorzugen nicht in die Praxis zu kommen, weil Sie Angst vor einer Ansteckung haben oder einer Risikogruppe angehören, besteht generell die Möglichkeit Erstkonsultationen per Videokonferenz durchzuführen. Das hat sich in den letzten Wochen sehr bewährt. Folgekonsultationen können wie bis anhin auch per Telefon erfolgen.

Ich danke Ihnen für das Verständnis und wünsche Ihnen gute Gesundheit und Zuversicht!

Vielen Dank für das Vertrauen.

Herzliche Grüsse
Jacqueline Soffner

 

 

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Und was wenn die Corona-Krise uns den Weg weist?

Die aktuelle Lage ist für viele von uns schwierig. Viele haben Angst und sind desorientiert, weil alles anders ist als vor dem 16. März 2020. Wir werden auf unschöne Art auf uns selber zurückgeworfen. Die Situation zwingt uns, statt hektisch im Aussen zu sein, uns mit unserer inneren Welt zu beschäftigen.

Wer bin ich eigentlich? Was will ich aus meinem Leben machen? Arbeite ich am richtigen Ort?  Ist das mein Traumberuf? Bin ich mit dem Partner zusammen den ich mir wünsche? Fühle ich mich wohl wo ich wohne? Stehe ich jeden Morgen mit Motivation und Tatendrang auf? Die Liste ist unendlich.

Nutzen Sie diese wertvolle Zeit, sie wurde gerade jedem von uns gegeben. Hier ein paar Tipps die Ihnen vielleicht helfen können in dieser ausserordentlichen Zeit:

  1. Beginnen Sie zu meditieren. Unter dem #washyourhandsandmeditate gibt es täglich um 17.00 Uhr eine wunderschöne Meditation und Tipps von Dana Schwandt
  2. Gehen Sie täglich an die frische Luft in die Natur um den Kontakt zum Boden nicht zu verlieren. Das dürfen wir ja zum Glück noch
  3. Kaufen Sie das kleine Buch “Nur Mut, das kleine Überlebensbuch” mit Soforthilfe-Tipps bei Angst
  4. Versuchen Sie weniger Schlagzeilen zu lesen. Handy am Abend bewusst ab einer gewissen Zeit ausschalten und tagsüber auch mal weglegen
  5. Wenn Sie zurzeit keine Beschäftigung haben und im Kreis drehen, schauen Sie, ob Sie irgendwo helfen können
  6. Organisieren Sie eine Kaffeerunde oder einen Apéro mit einigen Freunden oder Familienmitgliedern über Videokonferenz
  7. Versetzen Sie sich in die Zeit nach Corona z.B. in den August und schauen Sie zurück. Was hat sich zum Guten gewendet?
  8. Machen Sie eine Liste mit möglichst vielen positiven Punkten, die diese Zeit für Sie und die Welt mit sich bringt
  9. Sie träumen schon lange von einem anderen Beruf. Informieren Sie sich was es braucht um dieses Ziel zu erreichen.
  10. Schauen Sie nach draussen und stellen Sie sich vor, es würde keine Schlagzeilen geben. Die Erde ist noch die Gleiche und Sie bekommt gerade eine dringend notwendige Atempause.

Ich wünsche Ihnen von Herzen, dass Sie diese Zeit nutzen können und viele wertvolle Erkenntnisse über sich daraus resultieren.

Blaushus Homöopathie / Antidepressiva

Antidepressiva wirken kaum besser als Placebo

Der Artikel “Langfristig wirkt Psychotherapie besser als Medikamente” vom 18. September 2019 im Beobachter hat sicher viele Menschen verunsichert.

Das Cochrane-Zentrum in Kopenhagen hat viele Studien zum Thema Depression ausgewertet und ist zum Schluss gekommen, dass Antidepressiva oft nicht die Wirkung erzielen die man sich erhoffen würde. Gemäss Michael Hengartner hat nur eine von neun Personen wirklich einen Nutzen durch Antidepressiva.

Viele Patienten werden dadurch unnötig dem Risiko der Nebenwirkungen ausgesetzt und riskieren schwere Entzugserscheinungen beim Absetzen der Medikamente.

Leichte Depressionen, Schlafstörungen oder auch Ängste könnten genauso mit Psychotherapie angegangen werden.

Auch Homöopathie kann bei diesen Beschwerden nachhaltig helfen, da der Mensch als Ganzes behandelt wird. Wenn die Ursache bekannt ist, wird sie in die Betrachtung mit einbezogen. Wenn nicht, geben alle anderen auffallenden Symptome Hinweise für die Wahl einer passenden Arznei.

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Das Gartenfenster, ein kleines Paradies im Emmental

Kennen Sie das Gartenfenster in Dürrenroth?

Wenn nicht, dann gehören Sie nicht zu den über 30’000 Facebook Followers, die dieses Kleinod vermutlich schon besucht haben. Ich staune immer wieder von wie weit Besucher anreisen, wenn ich die Kontrollschilder sehe.

Schlägt Ihr Herz beim Thema Einrichten, nordisches Flair und Landhausstil auch höher? Dann empfehle ich Ihnen wärmstens einen Ausflug nach Dürrenroth im Emmental. Planen Sie genügend Zeit ein. Nach ausgiebigem Shopping im Gartenfenster, lohnt sich nämlich eine Pause im altehrwürdigen Bären, zu Recht mit 14 Gaultmillau-Punkten ausgezeichnet. Und übrigens findet man in Dürrenroth auch weitere Geschäfte wie z.B. eine Käserei und eine Bäckerei mit feinen Produkten aus dem Emmental.

 

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Inkontinenz-Probleme

Gestern berichtete die Sonntagszeitung über Implantate bei Inkontinenz.

Bei Inkontinenz, aber auch bei der Absenkung von Blase oder Gebärmutter werden nicht selten Netze eingesetzt. In einer Studie aus 2017 stellten aber Forscher fest, dass jede zehnte Frau durch diesen Eingriff schwere Komplikationen erleidet.  Viele Chirurgen entfernen die Netze wieder, was wegen der Verwachsung des Netzes mit dem Gewebe, teilweise schwierig ist. In den USA und Australien finden einige Prozesse statt, in Australien sind diese Netze inzwischen sogar verboten.

Nur was machen bei Inkontinenz?
Eine gute Möglichkeit ist, den Beckenboden zu trainieren. Das wird leider nicht immer richtig gemacht. Ein sehr gutes Buch zum Thema heisst “Pussy Yoga” von Coco Berlin. Einige Seiten Aufklärung und viele Übungen für den Alltag motivieren zum Nachahmen.

Ein weitverbreiteter Fehler ist weniger zu trinken. Dadurch entsteht aber ein Teufelskreis und die Folge sind Entzündungen und eine noch stärkere Inkontinenz. Trinken Sie also weiterhin täglich mindestens 1.5 l Wasser oder Tee aus Heilpflanzen. Zur Durchspülung der Nieren eignen sich Ackerschachtelhalm, Brennnessel, Goldrute, Birke und noch einige mehr. Oder vielleicht spricht Sie die Wacholderkur an: https://www.praxis-blaushus.ch/herbstkur-mit-wachholdern/

Auch mit Homöopathie kann bei Inkontinenz, Bettnässen und anderen Blasenbeschwerden wie z.B. Blasenentzündung geholfen werden. Dazu braucht es eine ausführliche Anamnese (Patientengespräch), um die passende Arznei für den jeweiligen Menschen zu bestimmen.

 

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Gute Vorsätze mal anders

Die Tage zwischen Weihnachten und Neujahr finde ich sehr besonders. Die Zeit scheint sich langsamer zu drehen als sonst. Man nimmt sich Zeit für’s Nichtstun, trifft sich mit Freunden oder Familie, räumt da und dort was auf. Das Lebenstempo fällt auf die normale Geschwindigkeit zurück, man atmet durch und lässt sich treiben.
Das alte Jahr ist fast vorbei doch das Neue lässt noch auf sich warten.

Eine Zeit zum reflektieren und vielleicht Änderungen ins Auge zu fassen. Verstehen Sie mich nicht falsch. Von guten Vorsätzen zum Neujahr halte ich nicht sehr viel. Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass sie leider nicht lange anhalten. Zu schnell lässt man sich wieder in die Alltagsspirale ziehen und die Vorsätze verfliegen so schnell wie sie gefasst wurden.

Mir geht es darum diese Zeit zu nutzen, um einen Blick zurückzuwerfen und kritisch zu hinterfragen, ob man wirklich glücklich ist im Alltag, ob man jeden Morgen mit Freude aufsteht weil das Leben so schön ist und man genau das macht was man sich immer gewünscht hat. Hand auf’s Herz, würden Sie Ihren Beruf über die Pensionierung hinaus ausüben? Wenn Sie ohne äussere Bedingungen wählen könnten was Sie machen wollen, wäre es dieser Beruf? Ich kann hier nur für mich sprechen. Ich habe ziemlich spät meine Berufung entdeckt und viel auf mich genommen um diesen Traum zu verwirklichen. Jetzt kann ich aber sagen, dass ich bis zu meinem Lebensende als Homöopathin arbeiten möchte. Ich stehe jeden Tag mit Freude auf und kann mir nichts Schöneres vorstellen als anderen Menschen zu helfen.

Nehmen Sie sich die Zeit für einen Rückblick und vielleicht ändern Sie ja wirklich bald etwas in Ihrem Leben.

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Traumhafte Praxis im Schloss Sumiswald

Fast beiläufig hat sich dieser zusätzliche, neue Praxisstandort ergeben. Aber wie man so schön sagt, alles was ohne Anstrengung und im Fluss entsteht, kommt gut.

Meine Freundin Claudina hat immer wieder vom Schloss Sumiswald und den vielen Einzelunternehmen – einige aus dem Gesundheitsbereich – die seit einiger Zeit ihren Sitz dort eigenommen haben, geschwärmt. So lange bis sich plötzlich eine Gelegenheit ergeben hat und ich einen dieser begehrten Schlossräume übernehmen konnte.

Ich bin im Endspurt mit Einrichten, was ebenfalls eine meiner Leidenschaften ist, und finde der Raum ist mit tatkräftiger Unterstützung von meinem Mann und sehr wertvollen Tipps von meiner Freundin Tina sehr ansprechend gelungen.

Am 1. und 2. Dezember 2018 ist Tag der offenen Türen im  ganzen Schloss Sumiswald. Ich freue mich jetzt schon auf viele bekannte und unbekannte Gesichter. Und auf alles was danach kommt.

Mit Sumiswald bin ich neu, zusätzlich zu Oberkirch und Solothurn, an drei Standorten tätig.

www.schloss-sumiswald.ch

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Gemütliches Bio-Gästehaus in der Rhön

Bei meinem Ausflug in der Rhön in Deutschland musste ich vorallem eins, frieren.
Es war das erste wirklich kalte Wochenende dieses Jahres, starker Wind und Regen waren mit von der Partie. Während der Geomantie Ausbildung machen wir längere Wahrnehmungsübungen in der Natur. Diesmal sind wir fast in der Kälte erstarrt.

Die Rhön Gegend ist aber mehr als einen Besuch wert. Die atemberaubende Natur hilft sofort einen Gang runterzuschalten und lädt zu ausgedehnten Wanderungen ein. Übernachten kann man im sehr gemütlichen Biohotel in Dipperz, dem Bio-Gästehaus LindenGut.

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Herbstkur mit Wacholderbeeren

Am letzten Wochenende hatte ich das Glück im Rahmen meiner Geomantie Ausbildung, in der Rhön in Deutschland, einen voll mit Beeren bestückten Wacholder zu entdecken. Und das noch auf einer Kuppe mit sehr viel Vitalkraft.

Da ist mir die Wacholderbeer-Kur aus meiner Phytotherapie Ausbildung eingefallen.

Man kaut am 1. Tag 1 Beere, am 2. Tag 2 Beeren, usw. bis  zum 15. Tag. Danach reduziert man die Menge der Beeren um jeweils eine pro Tag bis man wieder am ersten Tag angelangt ist.
Über die ganze Zeit immer genügend Wasser dazu trinken.

Eine wunderbare Entschlackungskur für den Herbst. Blase und Niere werden durchgespült, der Stoffwechsel und die Verdauung werden angeregt. Die Kur hat eine schweiss- und harntreibende, aber auch blutreinigende Wirkung. Sie hilft bei Blasenleiden, Hauterkrankungen, Arthrose, Gicht und rheumatischen Erkrankungen.

 

Krankheit, eine Illusion?

Kürzlich war ich an einem Vortrag von Dr. Jürg Hess bei dem es darum ging, dass Schulmedizin und Komplementärmedizin ein komplett anderes Menschenbild haben. Darum ist die Vorstellung wie eine Krankheit entsteht und behandelt wird auch fundamental anders.

In den komplementären Methoden wird der Mensch als Ganzes betrachtet. Er besteht aus vier “Systemen”:

Die Schulmedizin, aber auch die Phytotherapie, agieren ausschliesslich auf der Ebene der Materie. Es werden lokale Störungen in der Materie, also z.B. an einem Organ, behandelt. Dort ist gemäss Schulmedizin die Krankheit entstanden. Das Übel wird lokal behandelt mit einem Medikament oder durch eine Operation, was durchaus seine Berechtigung haben kann. Wenn man den Vergleich mit einem Computer heranziehen will, repariert man die Hardware.

Damit ein Computer funktioniert braucht es aber auch Software. Auf den Menschen übertragen heisst das, wir sollten nicht nur die körperliche Störung beheben, sondern auch die Energie wieder in Gang bringen und vor allem die Ursache für diese Störung beseitigen.

Den Energiefluss kann man mit sehr vielen Methoden, wie Osteopathie, Akupunktur, TCM, energetische Massagen wie die Cranio-Sacral-Therapie wieder aktivieren.

Das Lebensthema welches hinter der Krankheit steht geht man auf der Informationsebene an. Eine Krankheit entsteht, entgegen der landläufigen Meinung, nicht lokal. Viel mehr sind unsere Erfahrungen, Gedanken und Glaubenssätze Auslöser für Krankheiten und Störungen in der Materie. Mit der Homöopathie, insbesondere mit der Empfindungsmethode (dazu mehr in einem nächsten Beitrag), setzen wir genau dort an.

Um Heilung zu erwirken müssen alle “Systeme” behandelt werden. Die schulmedizinische Behandlung sollte idealerweise durch Methoden auf der Energieebene und mit Homöopathie auf der Informationsebene ergänzt werden.

Ist Krankheit also eine Illusion, wenn sie nur das Ergebnis unserer Prägung ist? Kann man genesen, wenn man auf der Informationsebene die Software umprogrammiert? Ich glaube ja.