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Gute Vorsätze mal anders

Die Tage zwischen Weihnachten und Neujahr finde ich sehr besonders. Die Zeit scheint sich langsamer zu drehen als sonst. Man nimmt sich Zeit für’s Nichtstun, trifft sich mit Freunden oder Familie, räumt da und dort was auf. Das Lebenstempo fällt auf die normale Geschwindigkeit zurück, man atmet durch und lässt sich treiben.
Das alte Jahr ist fast vorbei doch das Neue lässt noch auf sich warten.

Eine Zeit zum reflektieren und vielleicht Änderungen ins Auge zu fassen. Verstehen Sie mich nicht falsch. Von guten Vorsätzen zum Neujahr halte ich nicht sehr viel. Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass sie leider nicht lange anhalten. Zu schnell lässt man sich wieder in die Alltagsspirale ziehen und die Vorsätze verfliegen so schnell wie sie gefasst wurden.

Mir geht es darum diese Zeit zu nutzen, um einen Blick zurückzuwerfen und kritisch zu hinterfragen, ob man wirklich glücklich ist im Alltag, ob man jeden Morgen mit Freude aufsteht weil das Leben so schön ist und man genau das macht was man sich immer gewünscht hat. Hand auf’s Herz, würden Sie Ihren Beruf über die Pensionierung hinaus ausüben? Wenn Sie ohne äussere Bedingungen wählen könnten was Sie machen wollen, wäre es dieser Beruf? Ich kann hier nur für mich sprechen. Ich habe ziemlich spät meine Berufung entdeckt und viel auf mich genommen um diesen Traum zu verwirklichen. Jetzt kann ich aber sagen, dass ich bis zu meinem Lebensende als Homöopathin arbeiten möchte. Ich stehe jeden Tag mit Freude auf und kann mir nichts Schöneres vorstellen als anderen Menschen zu helfen.

Nehmen Sie sich die Zeit für einen Rückblick und vielleicht ändern Sie ja wirklich bald etwas in Ihrem Leben.

Praxis Sumiswald

Traumhafte Praxis im Schloss Sumiswald

Fast beiläufig hat sich dieser zusätzliche, neue Praxisstandort ergeben. Aber wie man so schön sagt, alles was ohne Anstrengung und im Fluss entsteht, kommt gut.

Meine Freundin Claudina hat immer wieder vom Schloss Sumiswald und den vielen Einzelunternehmen – einige aus dem Gesundheitsbereich – die seit einiger Zeit ihren Sitz dort eigenommen haben, geschwärmt. So lange bis sich plötzlich eine Gelegenheit ergeben hat und ich einen dieser begehrten Schlossräume übernehmen konnte.

Ich bin im Endspurt mit Einrichten, was ebenfalls eine meiner Leidenschaften ist, und finde der Raum ist mit tatkräftiger Unterstützung von meinem Mann und sehr wertvollen Tipps von meiner Freundin Tina sehr ansprechend gelungen.

Am 1. und 2. Dezember 2018 ist Tag der offenen Türen im  ganzen Schloss Sumiswald. Ich freue mich jetzt schon auf viele bekannte und unbekannte Gesichter. Und auf alles was danach kommt.

Mit Sumiswald bin ich neu, zusätzlich zu Oberkirch und Solothurn, an drei Standorten tätig.

Rhön

Gemütliches Bio-Gästehaus in der Rhön

Bei meinem Ausflug in der Rhön in Deutschland musste ich vorallem eins, frieren.
Es war das erste wirklich kalte Wochenende dieses Jahres, starker Wind und Regen waren mit von der Partie. Während der Geomantie Ausbildung machen wir längere Wahrnehmungsübungen in der Natur. Diesmal sind wir fast in der Kälte erstarrt.

Die Rhön Gegend ist aber mehr als einen Besuch wert. Die atemberaubende Natur hilft sofort einen Gang runterzuschalten und lädt zu ausgedehnten Wanderungen ein. Übernachten kann man im sehr gemütlichen Biohotel in Dipperz, dem Bio-Gästehaus LindenGut.

Wacholder

Herbstkur mit Wachholderbeeren

Am letzten Wochenende hatte ich das Glück im Rahmen meiner Geomantie Ausbildung, in der Rhön in Deutschland, einen voll mit Beeren bestückten Wacholder zu entdecken. Und das noch auf einer Kuppe mit sehr viel Vitalkraft.

Da ist mir die Wacholderbeer-Kur aus meiner Phytotherapie Ausbildung eingefallen.

Man kaut am 1. Tag 1 Beere, am 2. Tag 2 Beeren, usw. bis  zum 15. Tag. Danach reduziert man die Menge der Beeren um jeweils eine pro Tag bis man wieder am ersten Tag angelangt ist.
Über die ganze Zeit immer genügend Wasser dazu trinken.

Eine wunderbare Entschlackungskur für den Herbst. Blase und Niere werden durchgespült, der Stoffwechsel und die Verdauung werden angeregt. Die Kur hat eine schweiss- und harntreibende, aber auch blutreinigende Wirkung. Sie hilft bei Blasenleiden, Hauterkrankungen, Arthrose, Gicht und rheumatischen Erkrankungen.

 

Krankheit, eine Illusion?

Kürzlich war ich an einem Vortrag von Dr. Jürg Hess bei dem es darum ging, dass Schulmedizin und Komplementärmedizin ein komplett anderes Menschenbild haben. Darum ist die Vorstellung wie eine Krankheit entsteht und behandelt wird auch fundamental anders.

In den komplementären Methoden wird der Mensch als Ganzes betrachtet. Er besteht aus vier “Systemen”:

Die Schulmedizin, aber auch die Phytotherapie, agieren ausschliesslich auf der Ebene der Materie. Es werden lokale Störungen in der Materie, also z.B. an einem Organ, behandelt. Dort ist gemäss Schulmedizin die Krankheit entstanden. Das Übel wird lokal behandelt mit einem Medikament oder durch eine Operation, was durchaus seine Berechtigung haben kann. Wenn man den Vergleich mit einem Computer heranziehen will, repariert man die Hardware.

Damit ein Computer funktioniert braucht es aber auch Software. Auf den Menschen übertragen heisst das, wir sollten nicht nur die körperliche Störung beheben, sondern auch die Energie wieder in Gang bringen und vor allem die Ursache für diese Störung beseitigen.

Den Energiefluss kann man mit sehr vielen Methoden, wie Osteopathie, Akupunktur, TCM, energetische Massagen wie die Cranio-Sacral-Therapie wieder aktivieren.

Das Lebensthema welches hinter der Krankheit steht geht man auf der Informationsebene an. Eine Krankheit entsteht, entgegen der landläufigen Meinung, nicht lokal. Viel mehr sind unsere Erfahrungen, Gedanken und Glaubenssätze Auslöser für Krankheiten und Störungen in der Materie. Mit der Homöopathie, insbesondere mit der Empfindungsmethode (dazu mehr in einem nächsten Beitrag), setzen wir genau dort an.

Um Heilung zu erwirken müssen alle “Systeme” behandelt werden. Die schulmedizinische Behandlung sollte idealerweise durch Methoden auf der Energieebene und mit Homöopathie auf der Informationsebene ergänzt werden.

Ist Krankheit also eine Illusion, wenn sie nur das Ergebnis unserer Prägung ist? Kann man genesen, wenn man auf der Informationsebene die Software umprogrammiert? Ich glaube ja.

Die besten Cupcakes und erst noch vegan!

Anlässlich einer Weiterbildung in Winterthur hatte ich in der gleichen Strasse dieses kleine, vegane Geschäft entdeckt. Bei jedem weiteren Aufenthalt in Winterthur konnte ich es mir nicht verkneifen, kurz vorbeizugehen und zwei dieser unsagbar guten Cupcakes nach Hause mitzunehmen.

Welche Enttäuschung als ich vor einiger Zeit vor geschlossener Türe stand.  Aber die Rettung klebte als Flyer an der Türe. Maria, die begnadete Cupcake-Bäckerin, war Mutter geworden und hatte sich entschieden etwas kürzer zu treten. Das Konzept wurde neu überdacht und sie entschied sich ihr Wissen in Kursen weiterzugeben.

Nicht nötig zu sagen, dass ich einen Kurs besucht habe und von jetzt an die Cupcakes nach Lust und Laune selber backen kann!

www.süssundvegan.com

 

Geheimtipp in der Pfalz

Mein Mann und ich waren dieses Jahr im Rahmen einer Ausbildung in Geomantie oft in Deutschland unterwegs und haben die eine oder andere Unterkunft entdeckt, die man mit gutem Gewissen als Geheimtipp weiterempfehlen kann.

So habe ich nach langen Recherchen auf dem Internet das Herrenhaus Barthélemy in Gleisweiler gefunden. Es ist nicht ganz einfach ein Zimmer zu ergattern, es muss sich schon rumgesprochen haben, dass Rosemarie und Clemens sehr aufmerksame Gastgeber sind.

Das Anwesen ist von der Strasse her kaum erkennbar und versteckt sich hinter einer Mauer. Sobald man aber das Gelände betritt, fühlt man sich im Paradies angekommen. Die Zimmer und überhaupt das ganze Haus sind mit viel Liebe zum Detail eingerichtet worden. Im Garten laden unzählige, lauschige Plätze zum verweilen ein. In der Remise befindet sich eine Sauna und sogar Massagen werden angeboten.

Wer Ruhe, Genuss, Gastfreundschaft schätzt und Wert auf ein mit viel Geschmack und Liebe eingerichtetes Haus mit Garten – pardon Parkanlage – legt, ist hier genau richtig.

Wildkräuter Kurse im Emmental

Eine gute Freundin von mir bietet ab 2018 Kräuterkurse an.
Am Samstag 12. Mai 2018 findet der erste Kurs statt.

Es wachsen so viele Kräuter vor unserer Türe und wir haben vergessen, welche wertvollen Dienste sie uns erweisen können. Lernen Sie ein paar dieser Un(d)kräuter kennen. Am Ende des Tages können Sie die hergestellten Produkte mit nach Hause nehmen.

Claudina Schmid ist eine junge, dynamische und sehr begeisterungsfähige Kursleiterin. Und der Kursort ist sprichwörtlich dort wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen. Einfach sagenhaft!

https://www.fuchsundhase.ch/