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Herbstkur mit Wacholderbeeren

Am letzten Wochenende hatte ich das Glück im Rahmen meiner Geomantie Ausbildung, in der Rhön in Deutschland, einen voll mit Beeren bestückten Wacholder zu entdecken. Und das noch auf einer Kuppe mit sehr viel Vitalkraft.

Da ist mir die Wacholderbeer-Kur aus meiner Phytotherapie Ausbildung eingefallen.

Man kaut am 1. Tag 1 Beere, am 2. Tag 2 Beeren, usw. bis  zum 15. Tag. Danach reduziert man die Menge der Beeren um jeweils eine pro Tag bis man wieder am ersten Tag angelangt ist.
Über die ganze Zeit immer genügend Wasser dazu trinken.

Eine wunderbare Entschlackungskur für den Herbst. Blase und Niere werden durchgespült, der Stoffwechsel und die Verdauung werden angeregt. Die Kur hat eine schweiss- und harntreibende, aber auch blutreinigende Wirkung. Sie hilft bei Blasenleiden, Hauterkrankungen, Arthrose, Gicht und rheumatischen Erkrankungen.

 

Krankheit, eine Illusion?

Kürzlich war ich an einem Vortrag von Dr. Jürg Hess bei dem es darum ging, dass Schulmedizin und Komplementärmedizin ein komplett anderes Menschenbild haben. Darum ist die Vorstellung wie eine Krankheit entsteht und behandelt wird auch fundamental anders.

In den komplementären Methoden wird der Mensch als Ganzes betrachtet. Er besteht aus vier „Systemen“:

Die Schulmedizin, aber auch die Phytotherapie, agieren ausschliesslich auf der Ebene der Materie. Es werden lokale Störungen in der Materie, also z.B. an einem Organ, behandelt. Dort ist gemäss Schulmedizin die Krankheit entstanden. Das Übel wird lokal behandelt mit einem Medikament oder durch eine Operation, was durchaus seine Berechtigung haben kann. Wenn man den Vergleich mit einem Computer heranziehen will, repariert man die Hardware.

Damit ein Computer funktioniert braucht es aber auch Software. Auf den Menschen übertragen heisst das, wir sollten nicht nur die körperliche Störung beheben, sondern auch die Energie wieder in Gang bringen und vor allem die Ursache für diese Störung beseitigen.

Den Energiefluss kann man mit sehr vielen Methoden, wie Osteopathie, Akupunktur, TCM, energetische Massagen wie die Cranio-Sacral-Therapie wieder aktivieren.

Das Lebensthema welches hinter der Krankheit steht geht man auf der Informationsebene an. Eine Krankheit entsteht, entgegen der landläufigen Meinung, nicht lokal. Viel mehr sind unsere Erfahrungen, Gedanken und Glaubenssätze Auslöser für Krankheiten und Störungen in der Materie. Mit der Homöopathie, insbesondere mit der Empfindungsmethode (dazu mehr in einem nächsten Beitrag), setzen wir genau dort an.

Um Heilung zu erwirken müssen alle „Systeme“ behandelt werden. Die schulmedizinische Behandlung sollte idealerweise durch Methoden auf der Energieebene und mit Homöopathie auf der Informationsebene ergänzt werden.

Ist Krankheit also eine Illusion, wenn sie nur das Ergebnis unserer Prägung ist? Kann man genesen, wenn man auf der Informationsebene die Software umprogrammiert? Ich glaube ja.

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Die besten Cupcakes und erst noch vegan!

Anlässlich einer Weiterbildung in Winterthur hatte ich in der gleichen Strasse dieses kleine, vegane Geschäft entdeckt. Bei jedem weiteren Aufenthalt in Winterthur konnte ich es mir nicht verkneifen, kurz vorbeizugehen und zwei dieser unsagbar guten Cupcakes nach Hause mitzunehmen.

Welche Enttäuschung als ich vor einiger Zeit vor geschlossener Türe stand.  Aber die Rettung klebte als Flyer an der Türe. Maria, die begnadete Cupcake-Bäckerin, war Mutter geworden und hatte sich entschieden etwas kürzer zu treten. Das Konzept wurde neu überdacht und sie entschied sich ihr Wissen in Kursen weiterzugeben.

Nicht nötig zu sagen, dass ich einen Kurs besucht habe und von jetzt an die Cupcakes nach Lust und Laune selber backen kann!

www.süssundvegan.com

 

Geheimtipp in der Pfalz

Mein Mann und ich waren dieses Jahr im Rahmen einer Ausbildung in Geomantie oft in Deutschland unterwegs und haben die eine oder andere Unterkunft entdeckt, die man mit gutem Gewissen als Geheimtipp weiterempfehlen kann.

So habe ich nach langen Recherchen auf dem Internet das Herrenhaus Barthélemy in Gleisweiler gefunden. Es ist nicht ganz einfach ein Zimmer zu ergattern, es muss sich schon rumgesprochen haben, dass Rosemarie und Clemens sehr aufmerksame Gastgeber sind.

Das Anwesen ist von der Strasse her kaum erkennbar und versteckt sich hinter einer Mauer. Sobald man aber das Gelände betritt, fühlt man sich im Paradies angekommen. Die Zimmer und überhaupt das ganze Haus sind mit viel Liebe zum Detail eingerichtet worden. Im Garten laden unzählige, lauschige Plätze zum verweilen ein. In der Remise befindet sich eine Sauna und sogar Massagen werden angeboten.

Wer Ruhe, Genuss, Gastfreundschaft schätzt und Wert auf ein mit viel Geschmack und Liebe eingerichtetes Haus mit Garten – pardon Parkanlage – legt, ist hier genau richtig.

Wildkräuter Kurse im Emmental

Eine gute Freundin von mir bietet ab 2018 Kräuterkurse an.
Am Samstag 12. Mai 2018 findet der erste Kurs statt.

Es wachsen so viele Kräuter vor unserer Türe und wir haben vergessen, welche wertvollen Dienste sie uns erweisen können. Lernen Sie ein paar dieser Un(d)kräuter kennen. Am Ende des Tages können Sie die hergestellten Produkte mit nach Hause nehmen.

Claudina Schmid ist eine junge, dynamische und sehr begeisterungsfähige Kursleiterin. Und der Kursort ist sprichwörtlich dort wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen. Einfach sagenhaft!

https://www.fuchsundhase.ch/

 

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Guter Vorsatz: Entrümpeln

Ich versuche seit Wochen, wenn nicht Monaten, mein Haus zu entrümpeln und eher etwas mehr als etwas weniger wegzugeben. Das ist gar kein so leichtes Unterfangen. Wenn man in einer Ecke anfängt, ist es wie ein Rattenschwanz, es hört nicht mehr auf.  Ich nehme einen Gegenstand nach dem anderen ins Visier. Manchmal fällt die Entscheidung sehr leicht, manchmal hadere ich länger. Aber es tut so gut….

Ein Bekannter hatte mich darauf aufmerksam gemacht, wie wichtig es ist, ab und zu Ballast abzuwerfen und auch mal Altes durch Neues zu ersetzen. Das habe ich mir zu Herzen genommen und als erstes eine neue Polstergruppe gekauft. Die jetzige war um die 20 Jahre alt und die Katzen hatten schon lange ein Auge drauf. So habe ich sie in die obere Etage verfrachtet und nun gehört sie unseren beiden Mietzen, die sich sehr daran erfreuen.

Als das neue Sofa im Wohnzimmer stand, passte plötzlich nichts mehr so recht. Ich wollte den ganzen Wohnstil etwas leichter gestalten. Um mir da und dort etwas Neues leisten zu können, habe ich bestehende Möbel und Gegenstände über tutti verkauft. So ersetzte ich den Salontisch, die Lampe, die Stühle wurden zum Teil ausgetauscht und neben dem Kachelofen entstand eine kleine Dekoecke aus einem Brockenhaus-Tisch.

Der Winter ist die richtige Jahreszeit, um sich im Haus schön und kuschelig einzurichten. Es braucht oft gar nicht viel Geld. Suchen Sie auf online Plattformen, in Brockenhäusern oder in Einrichtungshäusern nach günstigen Einzelstücken. Stellen Sie das Bestehende neu zusammen, manchmal hilft ein neuer Anstrich. Holen Sie sich Inspiration im Internet oder in Wohnzeitschriften. Ein paar Kerzen, Zweige, Zapfen, Nüsse aus der Natur runden das Ganze ab. Bei mir dürfen, vor allem im Winter, Blumen nicht fehlen. Sie bringen Farbe und gute Energie in den Alltag.

Es geht nichts über ein wohnliches, heimeliges Zuhause. Hier tanken Sie schliesslich Energie für den nächsten Arbeitstag.

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Weihnachtsmarkt Huttwil

Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah….
Fahren Sie doch dieses Jahr statt nach Berlin, München, Stuttgart oder Nürnberg zur Abwechslung nach Huttwil.

Dort findet vom 29. November bis 3. Dezember 2017 ein wirklich sehr charmanter Weihnachtsmarkt statt. Zugegeben viel kleiner als in den deutschen Grossstädten, aber dafür mit viel Handwerk, regionalen Produkten und einer sehr grossen Portion Gemütlichkeit. Schliesslich befindet sich Huttwil an den Pforten des Emmentals.

Und wenn Sie schon mal in der Gegend sind… das Gartenfenster ist vor ein paar Wochen in Dürrenroth eröffnet worden. www.gartenfenster.ch

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Verhaltensauffällig – Verhaltensoriginell?

Meine Praxis in Oberkirch befindet sich im Stöckli Medical Gesundheitszentrum mit zahlreichen anderen Spezialisten aus dem Gesundheitsbereich. Neben mehreren Medizintechnik Firmen, den Hausärzten der Sempacherseepraxis, der Kinderarztpraxis Wirbelwind und der 2ME Physiotherapie Praxis begleitet auch Pia Stegmüller, eine erfahrene Lehrerin und Heilpädagogin mit Coachingausbildung, Menschen auf ihrem Weg.

Schnell war die Idee geboren, gemeinsam einen etwas anderen Ansatz für verhaltensauffällige Kinder anzubieten. Pia Stegmüller kennt diese Thematik sehr gut aus ihrer langjährigen Tätigkeit in der integrativen Förderung und ich sehe in meiner Praxis immer wieder Kinder, die bereits im Vorschulalter unruhig, aggressiv, impulsiv oder auch verträumt und introvertiert sind.

Eine kompetenz- und lösungsorientierte Begleitung gepaart mit homöopathischer Behandlung kann nachhaltig helfen, schwierige Alltagssituationen zu entschärfen.

Wir geben Ihnen gerne unverbindlich nähere Auskünfte. Flyer

Pia Stegmüller: www.wertegang.ch

Arnica | Praxis Blaushus | Homöopathie | Jacqueline Soffner, Klassische Homöopathin SHS | Oberkirch, Solothurn, Sumiswald

Erste Hilfe bei Verletzungen

Lange bevor ich meine Ausbildung als Homöopathin in Angriff nahm, war ich bereits im Besitze einer homöopathischen Notfallapotheke mit ca. 30 Arzneien. Nach einem kurzen Grundkurs war ich überzeugt, damit jede Bagatelle in der Familie kurieren zu können. Diese Illusion hielt  aber nicht lange an. Es ist als Laie in der Tat viel schwieriger die passende Arznei zu ermitteln als man das vermuten könnte. Bei Verletzungen eignet sich Homöopathie allerdings gut für einen Selbstmedikationsversuch.

Die Heilung von Prellungen, Knochenbrüchen oder Zerrungen kann wunderbar homöopathisch unterstützt werden. Auch für Verbrennungen, Sonnenbrand oder Insektenstiche gibt es passende Arzneien.

Das folgende Merkblatt unterstützt Sie bei der Anwendung homöopathischer Arzneien bei Verletzungen >> pdf

Einen Artikel zum Thema Verletzungen finden Sie in der Ausgabe August 2017 der Zeitschrift Lebenslust Emmental.

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Summen und Brummen im Garten

Vielleicht haben Sie das grosse Glück einen Garten zu besitzen. Wenn nicht, dann vielleicht eine Terrasse oder einen Balkon. Kein Platz ist zu klein um ein paar Wildpflanzen anzusiedeln. Es muss ja nicht grad ein Urwald von Wildpflanzen entstehen wie in meinem Garten. Ein Balkonkistchen oder 1-2m2 Gartenfläche genügen schon.

Pflanzen Sie Brennnesseln, Fenchelkraut, Ringelblumen, Oregano, Storchenschnabel, Wildblumen, Disteln, Wegwarten und noch vieles mehr an. Der Lohn dafür sind unzählige Insekten, Schmetterlinge, Libellen die den Garten mit Leben füllen.

Nichts entspannenderes als eine kleine Pause im Grünen mit dem beruhigenden Summen und Brummen der Insektenwelt in den Ohren. Und vielleicht haben Sie sogar das Glück einen Schwalbenschwanz zu sehen. „Meiner“ kommt mich jeden Tag besuchen und freut sich ab der grossen Nahrungsvielfalt.